Wie du in Zeiten der Veränderung
aufblühen kannst.

Bist du gerade auch ziemlich verunsichert? Schwankst du zwischen Vertrauen, dass alles gut wird und der Angst was da noch so alles kommen mag?

Ja, Veränderung fordert heraus. Das zeigt dir dein Nervenkostüm, dein Körper und das Verhalten der Gesellschaft. Doch wie kannst du entspannter damit umgehen? Was kannst du tun, um in diesen emotional stürmischen Zeiten in deiner Mitte zu bleiben?

Damit es dir besser geht, du dich wohlfühlst und aufblühen kannst, solltest du verstehen, was gerade in dir (und in vielen anderen) vorgeht.

Unruhe, viele Gedanken, Anspannung im Körper – Veränderung macht Angst

Veränderung ist im ersten Moment meistens unangenehm. Denn: Du hast es dir in deinem Leben bequem gemacht. Du weißt was du hast. Du weißt was du nicht hast und du hast dich mit den Gegebenheiten arrangiert. Dann kommt aber, wie zur Zeit, so ein kleiner Virus und hebt deine Welt aus den Angeln. Keiner von uns kann auf einen hilfreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Und schon gehen die Gedankenschleifen los. Verschwörungstheorien. Ängste zeigen sich. Bedenken.

Jetzt stellt sich die Frage, wie du damit umgehst. Gestehst du es dir zu, dass sich diese Dinge zeigen dürfen? Hast du den Mut, diese aufwühlenden Gefühle auszuhalten? Oder blendest du das lieber aus und überlegst dir, was du tun kannst um dich von diesen Gedanken abzulenken. Die Entscheidung liegt bei dir.

Wir alle werden gerade an den Rand unserer Komfortzone gespült.

Hier am Rand der Komfortzone begegnen wir unseren Gefühlen und unseren körperlichen Symptomen. Sie zeigen dir, dass irgendwo der Hase im Pfeffer liegt. Dass etwas nicht stimmt.

Du spürst es im Körper. Ein Zusammenziehen der Brust. Flattern in der Herzgegend. Weiche Knie. Und im Kopf formt sich dann vielleicht ein ganz lautes NEIN. Da weigert sich alles in dir drin, dass du dich irgendwie bewegst. Dass du etwas glaubst was dir jemand erzählt. Vielleicht fällst du sogar in eine Art Starre. Diese kann körperlich sein – aber auch emotional. Da distanziert man sich.

Vielleicht nimmst du diese körperlichen Symptome auch nicht so ernst. Denn eigentlich hast du ja alles im Griff. Dein Kopf hat sich eine Geschichte zurechtgelegt, womit du dich selbst beruhigen kannst. Das ist eine völlig normale Reaktion. Du suchst nach einer Begründung, einer Erklärung. Dann kannst du die Umstände einfacher für dich verarbeiten.

10 Impulse für kleine Rituale im Alltag…
… die dir helfen, in deiner Mitte zu bleiben und Raum für dich zu haben.

Ja, die hätte ich gern!

Doch in dir wohnt eine innere Weisheit, die deine eigene Wahrheit kennt.

Die Erklärungen die du dir im Kopf zurechtlegst, geben dir im ersten Moment Sicherheit. Das ist gut so. Denn du kannst dich im Alltag bewegen und kannst daran glauben, dass alles gut ist, dass du sicher bist und du dich geborgen fühlst.

Und trotzdem kann es sein, dass du nachts wach liegst und nicht schlafen kannst – und dir immer wieder sagst „Alles ist gut, ich bin sicher und geborgen“ und der Schlaf will trotzdem nicht kommen. Denn ein kleines Stimmchen in dir flüstert dir zu, dass das vielleicht doch nicht stimmt. Dass du dich darauf nicht verlassen kannst.

Genau diese Angst, diese Zweifel möchten gesehen werden. Sie werden erst gehen, wenn du sie voll und ganz angeschaut hast. Wenn du ihnen begegnet bist. Denn dann weiß auch dein Verstand, womit du es zu tun hast.

Und ja, es kann sein, dass es sich doof anfühlt sich damit auseinanderzusetzen. Denn dann musst du zugeben, dass es dir gerade eben nicht gut geht. Dass du Angst hast, dass sich was verändert. Dass du Existenzangst hast. Dass du Angst hast deine Lieben zu verlieren. Dass es schwierig ist, sich auf dieses Neue was da kommt einzulassen.

Aber darfst du das laut sagen?

Darfst du dazu stehen, dass du verunsichert bist? Dass du Angst hast? Dass du dir nicht vorstellen kannst, wie es „Danach“ aussieht? Dann ist es manchmal einfacher du bist sauer. Sauer auf deinen Partner. Sauer auf die Regierung. Was machen die für einen Scheiß. Sauer auf das Virus. Da kann man Dampf ablassen.

Die anderen sind schuld. Und schon wieder hast du dir eine schöne Geschichte kreiert, die dich beruhigt und du musst nicht selbst über dich nachdenken. Wie praktisch. Und dann kommt nachts doch wieder das Gefühl, das ich wachhält. Und das sich nicht weg reden lässt. Es möchte gefühlt und gesehen werden. Ernstgenommen werden.

In Zeiten wo es still wird, werden wir auf uns selbst zurückgeworfen. Es gibt keine Ablenkung. Und dann? Dann wird genau das nach oben gespült, was schon lange irgendwo in deinem Unterbewusstsein vorhanden ist. Die Partnerschaft die nicht mehr wirklich funktioniert. Der Job der dir eigentlich keinen Spaß mehr macht. Die Sinnfrage deines Lebens die du dich noch nicht zu denken traust.

Was macht man mit Gefühlen und Emotionen die Achterbahn fahren?

Eines vorweg: In deinem Unterbewusstsein läuft gerade ein ganz altes Programm. So alt, dass du es im ersten Moment gar nicht bewusst steuern kannst. Das ist die Entscheidung zwischen Flucht oder Angriff. Dieses unbewusste Programm sichert uns Menschen seit Jahrtausenden das Überleben.

Angst ist, wenn du dich von ihr nicht davontragen lässt, ein sehr guter Ratgeber.

Dein Körper entscheidet in Sekundenschnelle darüber, ob du davonläufst oder bleibst und dich wehrst. Er wird mit Botenstoffen geflutet, dass du möglichst schnell aus dieser Situation herauskommst. Oder er unterstützt dich beim Durchhalten. Damit du die Schotten dicht machst und das tust, was getan werden muss. Du denkst nicht mehr nach, sondern handelst.

Zu diesem archaischen Überlebensprogramm kommt noch dein eigener Erfahrungsschatz.

In Sekundenschnelle schalten deine Synapsen und suchen nach ähnlichen Situationen die du schon einmal erlebt hast, bewerten das Geschehen und sagen „Kenne ich. Damals ist XY passiert und das hat sich so angefühlt…“.

Ganz schnell und vor allem unbewusst bist du in einer Geschichte drin, die du schon einmal erlebt hast und bekommst von deinem Körper direkt auch noch das Gefühl dazu mit „eingespielt“. Häufig sind es Erlebnisse aus deiner Jugend oder sogar Kindheit die dich da ganz subtil und unbewusst steuern und deine Wahrheit formen.

Sei also liebevoll mit dir selbst. Es gibt diesen, ich nenne es mal „Kindlichen Anteil“ in dir, der in überfordernden oder neuen Situationen meint das EmotionsRuder übernehmen zu müssen.

Das Alarm-Senden des jüngeren Ichs ist häufig die Achterbahn in der wir uns dann befinden.

Weißt du, unser jüngeres Selbst, das in diesen Situationen gefangen war, steckt in gewisser Weise immer noch in dieser Geschichte fest und sendet regelmäßig Alarm, wenn etwas Ähnliches passiert. Denn nochmal möchte es diese Situation nicht erleben. Was es aber nicht weiß: das Ältere Ich hat ja Erfahrungen gesammelt. Kann auf das Ergebnis zurückblicken. Kann sagen was gut gelaufen ist und was nicht. Kann sagen: Ja das fühlt sich erstmal schwierig an – aber ich habe es auch gut gelöst bekommen.

Du hast die Wahl, ob du in diese Achterbahn einsteigst oder nicht.

  • Wut,
  • Aggression,
  • Enttäuschung,
  • Unsicherheit ….

Das sind Gefühle die wir nicht gerne haben. Sie sollen bitte wegbleiben.

Doch Gefühle sind wie kleine Kinder. Sie werden sich so lange bemerkbar machen, bis du dich mit ihnen beschäftigst. Sie hängen dir quasi am Rockzipfel.

Die Frage ist nur: Stimmt das alles worüber du nachdenkst. Die Gedanken und Geschichten die du darum formst, geben dem Gefühl das in dir vorherrscht sogar noch mehr Energie – es wird größer. Geht auf wie ein Hefezopf. Mit jedem Gedanken. Mit jedem Mal, wenn du die Geschichte erzählst. Und du wirst körperliche Empfindungen dazu haben. Sie frieren quasi ein, wenn du das Gefühl verdrängst und nicht fühlen willst.

Es ist nachgewiesen: Ein Gefühl oder eine Emotion braucht 90 Sekunden um durch unseren Körper hindurchzulaufen. Dauert es länger – klammerst du dich an diesem Gefühl fest. Was hast du davon, wenn du das Gefühl nicht fließen lässt?

10 Impulse für kleine Rituale im Alltag…
… die dir helfen, in deiner Mitte zu bleiben und Raum für dich zu haben.

Ja, die hätte ich gern!

Du kannst dich entscheiden erstmal ruhig zu werden und dir deine Gefühle und Emotionen bewusst zu machen.

Was steckt dahinter…. Was, wenn du diesen Gefühlen Raum gibst, sie anschaust, nett zu ihnen bist – was passiert dann?

Zeiten der Veränderung stressen unser Nervenkostüm zusätzlich. Da kommst du viel schneller an deine wunden Punkte. Da ist die Wut schneller da. Die Angst. Die Ungewissheit. Das alles wird von deinen Glaubenssätzen befeuert. Das will man nicht haben.

Das Tolle ist – die unsicheren Zeiten in der Veränderung geben dir die Chance, dir wirklich näher zu kommen. Genauer hinzuschauen. Zu heilen. Zu wachsen. Alles liegt ganz nah unter der Oberfläche und muss nur noch ganz liebevoll ausgepackt werden. Behutsam. Bewusst. Du kannst dich sortieren. Schauen was du brauchst. Welches Gefühl braucht Raum? Was möchte endlich gesehen werden?

In der Veränderung liegt eine große Chance. Wusstest du, dass es gerade die Zeiten der Unsicherheit und Instabilität braucht, um tatsächlich aus alten Mustern aussteigen zu können?

Das kannst du gut bei Ralley-Fahrern sehen, die Rennen auf ziemlich schmalen Feldwegen fahren. Die fahren mit ziemlich hoher Geschwindigkeit auf eine Kurve zu. Kurz vorher schaukeln sie den Wagen auf, so dass dieser instabil ist. Durch diese Instabilität können sie dann bei relativ hoher Geschwindigkeit die Kurve meistern. Denn sie haben die Starre abgelegt. Ihre Komfortzone verlassen. Und die Richtung gewechselt.

Was heißt das jetzt für dich? Was kannst du tun, wenn du dir am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen möchtest?

  • Sei in erster Linie liebevoll mit dir.
  • Vergleiche dich nicht mit anderen.
  • So wie du empfindest ist das völlig okay.

Stell dir vielleicht die Frage, wie alt du gerade bist, wenn du merkst, dass dich deine Gefühle überfahren. Versuche aus deiner Erwachsenen-Perspektive wahrzunehmen, was dieses innere Kind jetzt von dir bräuchte. Häufig sind es Grundbedürfnisse wie Wärme, Nähe, Nahrung. Gehalten sein. Zeit. Zuhören. Dann gibt es erstmal nichts zu tun, außer gut für dich zu sorgen. Das ist quasi die Erstversorgung.

Veränderung zieht einen erstmal von den Füßen.

  • Da ist Ungewissheit.
  • Angst.
  • Etwas völlig Neues.
  • Vielleicht aber auch Neugier.
  • Abenteuerlust?

Um aus dieser Spirale aussteigen zu können, braucht es deine Bereitschaft, dich mit der Veränderung auseinanderzusetzen. Wie? Schau der Herausforderung ins Gesicht. Ohne Geschichte. Ohne Drama. Was ist genau jetzt da? Was ist die Situation? Wie kannst du damit umgehen?

Werde dir über deine bei dir im Unterbewusstsein ablaufenden Programme bewusst.

  • Was ist ein starker Glaubenssatz von dir?
  • Was ist deine Wahrheit?
  • Und dann frage dich: Stimmt das?
  • Würde das jede*r so sehen?
  • Ist das tatsächlich ein Fakt? So ein Fakt, wie jeder auf dieser Welt sagen würde, dass Berlin die Hauptstadt von Deutschland ist? Und wenn das nicht jeder bestätigen würde. Was ist deine Wahrheit dann?

Ja, für dich ist es wahr. Und das ist gut so. Trotzdem sind das Gedanken. Geschichten. Die Geschichten halten dich in einer Trance. Sie vernebeln dir die Sicht auf deine Wahrnehmung.

Dein Körper hilft dir, das Hier und Jetzt wahrzunehmen.

Deine Körperwahrnehmung ist deine Verbindung zu deiner inneren Weisheit. Wenn du den Signalen deines Körpers kein Etikett gibst, sie nicht bewertest – was ist dann genau jetzt da? Was fühlst du? Was spürst du? Bist du verspannt? Fühlt es sich irgendwo gut an?

Und wenn du es schaffst aus den Geschichten auszusteigen. Ruhig zu werden und deine Gefühle anzunehmen, dann kannst du anfangen zu erforschen, wer du eigentlich sein möchtest.

Stell dir selbst Fragen, die dich daran erinnern, wer du bist. Was dir wichtig ist. Wofür du lebst. Fragen, die dich in deine Kraft kommen lassen. Deine Kreativität wecken. Deinen Forschergeist wachrütteln. Der Anfang liegt in dir. Was könntest du heute tun um deine Welt ein Stück schöner zu machen?

Lerne dich SELBST kennen

  • Wer bist du?
  • Als wen möchtest du dich sehen?
  • Was bringt dein Herz zum Klingen?
  • Wozu bist du hier?
  • Was möchtest du beitragen in dieser Welt?

Schaffe Raum für dein BEWUSSTsein

  • Woran möchtest du glauben?
  • Woran möchtest du mitarbeiten?
  • Was ist dir wirklich-wirklich wichtig?
  • Was ist dir so wichtig, dass du es mit deinem Leben beschützen würdest?
  • Wie kannst du dich dafür einsetzen?
  • Wie kannst du es in dein Leben holen?

Gestalte dein SEIN nach deinen Wünschen

Sei diejenige die du gerne wärst. Das ist fast der schwerste Schritt. Denn in deinem Kopf hast du eine Vorstellung davon, wer du gerne sein möchtest, wie dein Leben gestaltet sein sollte, was toll wäre. Woran du glaubst.

Steh zu dem was dir wichtig ist. Jetzt ist es an der Zeit das zu üben und ins Leben zu bringen, woran du glaubst. Gerade jetzt. Jetzt ist die Zeit der Veränderung. SEI diejenige, die du gerne sein möchtest. Mit deinen Werten. Deinem Geschenk an die Welt. So wie du bist. Ohne Masken. Ohne Rollen.

Und wenn du noch nicht weißt wer du bist – dann mach dich auf die Suche. Blühe auf. Komm in deine Kraft. Fühle dich wohl in deinem Körper und in deinem Leben.

Eine unserer größten Ängste ist es, zu sterben. Ja, es gibt lebensbedrohliche Situationen und frage dich, ob du gerade in solch einer steckst. Wenn nicht – dann wird es immer (!) Lösungen geben, wie es weitergeht. Weißt du, die Sonne weiß nicht, dass wir gerade eine herausfordernde Zeit durchleben. Sie geht einfach jeden Tag wieder auf. Du bist die Schöpferin deiner Realität. Worauf willst du dich heute fokussieren? Aufs Sterben? Oder auf das Leben?

Erinnere dich an deine Liebe zu dir selbst. Erinnere dich an deine Kraft. Erinnere dich… Und wenn dir das schwerfällt, dann geh auf die Suche und hole dir jemanden, der dich dabei unterstützt.

10 Impulse für kleine Rituale im Alltag…
… die dir helfen, in deiner Mitte zu bleiben und Raum für dich zu haben.

Ja, die hätte ich gern!

So setzt du Samen in Zeiten der Veränderung, die dich aufblühen lassen

Wie wäre es, wenn du schon genau richtig bist, so wie du bist. Ja, das meine ich ernst. Es wird einem von klein auf nur etwas anderes erzählt: Du bist zu laut. Du bist zu schüchtern. Du bist zu groß. Deine Oberweite ist zu klein. Du rechnest zu langsam. Zeig den anderen nicht wie schlau du bist. …

Woher sollst du denn nun wissen, was stimmt? Wer du wirklich bist? Denn häufig stimmt das was „das Außen“ sagt nicht mit dem überein, was du selbst fühlst. Als Kind gehen wir leider immer davon aus, dass das, was die Erwachsenen sagen, auch wirklich stimmt. Nur: jetzt bist du selbst Erwachsen – stimmt das wirklich?

Es ist notwendig, dir selbst deine Meinung über dich zu bilden.

  • Was wäre, wenn du perfekt bist so wie du bist. Mit all deinen Ecken und Kanten und den Dingen die du nicht so gut kannst?
  • Was wäre, wenn es nichts zu ändern gäbe, außer dass du in Frieden mit dir selbst kommst?
  • Was wäre, wenn es okay ist, im Moment verstört und ängstlich zu sein?
  • Was wäre, wenn du einfach Zeit brauchst, um für dich Klarheit zu bekommen, wie du mit dieser Situation umgehen möchtest.
  • Was wäre, wenn diese Corona-Krise dein Geburtskanal ist um leben zu können, wer du wirklich bist?

Ja, ich meine das ernst. Der Anfang liegt nicht irgendwo da draußen. Der Anfang liegt in dir. Fühle. Spüre. Lebe wer du wirklich bist. Ohne Masken. Ohne Rollen. Blühe auf und fühl dich wohl in deinem Leben.

Finde dein Selbst~Bewusst~Sein.

  • Schau dir die Fragen die ich dir gestellt habe nochmal an.
  • Nimm dir wirklich die Zeit sie für dich zu beantworten.
  • Am besten setzt du dich hin und schreibst sie dir auf oder du sprichst dir deine Antworten als Sprachnotiz auf.
  • Wichtig ist einfach nur, dass du alles dazu festhältst, was dir dazu einfällt.
  • Es muss nicht geordnet sein.
  • Du sollst damit keinen Preis gewinnen.
  • Alles was sich zeigt ist willkommen.
  • Auch wenn du dir denkst „Wo kommt dieser Gedanke denn her?!?“.
  • Sammle. Erkunde. Sei neugierig. Sei offen.

Und dann schau dir das von dir Gesammelte an. Lies es nochmal durch. Lass es auf dich wirken. Gibt es Zusammenhänge, die du bis jetzt noch nicht gesehen hast? Welche Worte sprechen dich an? Was soll in dein Leben kommen? In diesen vielen Worten von dir sind mindestens drei Samen versteckt, die dich zum Blühen bringen. Die dir guttun. Die dich wachsen lassen. Die zeigen, wer du wirklich bist.

Kümmere dich um das, was du ins Leben bringen willst.

  • Nimm dir deine Samen und gehe damit wirklich „schwanger“.
  • Wie kannst du sie in dein Leben integrieren.
  • Und nein, sie müssen nicht schon voll und ganz ausgewachsen und stabil sein. Hey, das ist ein Samen – vielleicht auch schon ein kleines Pflänzchen.
  • Das will gepflegt werden.
  • Braucht Wasser, Licht und guten Boden um wachsen und sich entwickeln zu können.
  • Was tust du dafür?
  • Was tust du jeden Tag dafür, um deinen Samen beim Wachsen zu helfen?

Lebe wer du wirklich bist.

Veränderung macht Angst und versetzt unser komplettes Körper- und Nervensystem in Aufregung. Gefühle und Emotionen schäumen über. Und es ist nicht klar, was für dich genau das Richtige ist. Wie du gut mit den Herausforderungen umgehen kannst.

Das kann dir auch niemand sagen. Denn das weißt nur du alleine. Dafür ist es hilfreich, wenn du dir deiner selbst bewusst bist. Mit den Fragen aus diesem Text kannst du dich auf den Weg machen. Deinen Weg. Du weißt, was dir wichtig ist. Du weißt wofür du stehst. Was du mit deinem Leben beschützen würdest. Weißt wofür du stehst. Und genau das voll Hingabe in dein Leben bringst. Du hast deinen Kompass, der dich in schwierigen Lebenslagen an dein Ziel bringt.

  • Schließe Frieden mit dir selbst
  • Glaub an dich
  • Kläre was dich zurückhält
  • Überprüfe deine Glaubenssätze und Gedanken über dich selbst
  • Finde den Schatz für dich in dieser Veränderung.
  • Vertraue auf deinen Weg und deine eigene Wahrheit.

Fühle. Spüre. Lebe wer du wirklich bist.

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