Warum du dich selbst finden solltest,
gerade wenn dir alles viel zu viel ist.

Bist du noch die Hauptfigur deines Lebens? Oder wirst du so langsam zu Nebenfigur in deiner eigenen Geschichte? Bist du dabei immer unsichtbarer zu werden, weil dir die Kids, die Arbeit oder die Beziehung den Raum für dich selbst nehmen?

Damit du die Gelegenheit nicht verpasst, dich selbst wieder zu finden, solltest du dich auf die Reise zu dir selbst machen. Wie? Werde dir darüber klar, wie deine Geschichte weitergehen soll.

Wir haben eine besondere Zeit – Sei liebevoll mit dir selbst.

Eines müssen wir uns klarmachen. Wir werden nicht mehr in unser „altes Normal“ zurückkehren. Wir sind gerade in einer Wandlungsphase. Das alte ist Vergangenheit. Das Neue ist noch sehr ungewiss und noch nicht da. Wir müssen uns sogar als Gesellschaft wieder selbst finden.

Das ist eine sehr verletzliche Zeit. Eine verwundete Zeit. Eine herausfordernde Zeit. Sie schürt Ängste, Unwohlsein und Unruhe. Jeder von uns ist gerade sehr gefordert. Der Alltag ist teilweise einfach zu viel. Es ballt sich vieles daheim.

Vieles möchte gleichzeitig gemacht werden. Arbeiten. Familie versorgen. Kinder unterstützen. Beziehung führen. Zeit für sich haben. Verständnis aufbringen. Geduld haben. … Und das alles, obwohl wir noch nicht genau wissen wo die Zukunft hingehen soll. Es ist zu viel. Unsicher. Ungewiss. Selbstfindung? Nö – dafür ist jetzt kein Raum. Keine Zeit. Keine Lust.

Wie wäre es, wenn genau jetzt die Zeit dafür reif wäre, sich zu sortieren? Denn gerade jetzt begegnest du dir selbst. In jeder Situation die es dir eng in der Brust macht. In jeder Überforderung. In jedem schönen Moment für den du sonst keine Zeit gehabt hättest. Gerade jetzt kannst du feststellen, was du vermisst. Was gehen darf. Wovon du gerne weniger hättest und wovon mehr.

Wir schreiben Geschichte.

Sei dir dessen bewusst, wir schreiben Geschichte. Das, das wir gerade miterleben, werden die nächsten Generationen in den Geschichtsbüchern vorfinden. Und: Hier gibt es kein Ich will da raus. Ich hör auf damit. Da mache ich nicht mit.

Was uns übrig bleibt ist, diese Herausforderung, vor der wir gerade alle stehen, anzunehmen. Nach Lösungen zu suchen. Kritische Fragen zu stellen. Unseren Beitrag zu leisten. Uns bewusst selbst zu begegnen. Unser Leben zu gestalten. Uns selbst wieder zu finden.

Wir schreiben als Gesellschaft Geschichte. Und jeder von uns schreibt seine eigene, ganz individuelle Geschichte. Was soll später in den Geschichtsbüchern stehen? Wir haben die Wahl ob es ein Drama wird, eine LoveStory, eine HeldenStory, eine ErfolgsStory. … Wir haben die Wahl. Sowohl für die Gesellschaft, als auch für uns selbst.

Lass mich dich in die Welt des GeschichtenSchreibens mitnehmen.

Es gibt ein ganz typisches Muster, aus dem alle Geschichten bestehen. Die im Fernsehen. Im Kino. In Büchern. Und auch unsere Lebensgeschichten.

Joseph Campbell hat daran geforscht und das Muster der „Heldengeschichte“ gefunden. Es ist die Geschichte hinter all den Geschichten. Sie folgt einem relativ einfachen Muster.

Der WakeUpCall: Es passiert etwas im Leben des Helden, das ihn aus dem „normalen“ Leben schmeißt. Etwas, das sein Leben total umkrempelt. Im Film, in den Büchern und auch im Leben ist der Held | die Heldin damit meistens erst im Widerstand und wehrt sich gegen das Abenteuer. … Kommt dir das bekannt vor?

Irgendwann kann die Hauptfigur nicht mehr aus und nimmt die Herausforderung, die ihr gestellt wird, an. Sie muss Aufgaben und Prüfungen bestehen. Möchte ganz oft hinschmeißen und umkehren. Fragt sich, warum sie das überhaupt macht. Hat Angst. Aber sie bleibt dran. Macht Erfahrungen. Probiert sich und ihre Fähigkeiten aus. Entdeckt neue Kräfte in sich. Lernt dazu. Findet sich selbst.

Und dann sind irgendwann die meisten Dämonen besiegt und die Heldin rettet sich | die Welt | findet den heiligen Gral | bekommt eine besondere Gabe… und kehrt wieder in ihre normale Welt zurück. Durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse während der Heldenreise wird ihr Alltag | ihr Leben besser als vorher.

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Was würde das für unsere Realität heißen?

Gehen wir davon aus, dass wir uns in einer gesellschaftlichen Geschichte bewegen, war der LockDown im Frühjahr unser WakeUpCall. Wir wurden komplett aus unserer normalen Welt herausgerissen von heute auf morgen stand alles still.

Und jetzt? Ich würde behaupten, wir treten gerade in die Phase der Prüfungen ein. Genau jetzt können wir Erfahrungen machen und Einsichten bekommen, die wir für zukünftige Veränderungen brauchen. Aber die Gesellschaft kann sich nur verändern, wenn wir uns auch als Individuum verändern.

Alles fängt bei uns selbst an. Ja, es mag im Moment recht dicht und voll und viel und alles Mögliche sein. Und es ist genau richtig, dass wir alle genau an diesem Punkt hier stehen.

Denn genau hier begegnen wir uns selbst. Mitten im Alltag. In einer Ausnahmesituation. Jetzt zeigt sich mehr als deutlich, was uns wichtig ist. Was wir brauchen. Wo wir aktuell stehen. Wir können diese Chance nutzen, um für uns daraus die Zukunft zu gestalten.

Du bist die Heldin deiner eigenen Geschichte.

  • Wie stehst du dazu?
  • Bist du nölig?
  • Bist du im Widerstand?
  • Bist du durcheinander und magst nichts mehr hören?
  • Nimmst du die Herausforderungen an?

Mit jedem Alltag, den du gut organisierst, den du gut durchschreitest, an dem du vielleicht auch mal schlechte Laune hast und wo dir alles zu viel wird, an jedem einzelnen Tag schreibst du deine Geschichte. Und begegnest dir.

  • Was ist der Schatz, den du daraus heben kannst?
  • Wem begegnest du genau an diesen bunten und herausfordernden Punkten?
  • Was sind deine Sehnsüchte, deine Bedürfnisse?
  • Was ist dir zu viel?
  • Wovon möchtest du weniger haben?
  • Wovon von mehr?
  • Was sind die dicken Klöpse, die dir gerade im Magen liegen?
  • Was sind deine Ängste?
  • Worum kreisen deine Gedanken?
  • Was musst du alles bewältigen?
  • Was lernst du daraus?
  • Worauf kannst du vertrauen?
  • Welchen Beitrag kannst du zum Gemeinwohl leisten?

Wir schreiben Geschichte.

Wir werden nicht mehr in unser altes Normal zurückkehren. Wir sind gerade dabei unser neues Normal zu formen. Das ist ein längerer Prozess, bei dem wir alle gefragt sind. Im Großen und im Kleinen.

Die Gesellschaft wird sich ändern. Die Gesellschaft wird ihren Schatz, ihren Mehrwert, ihre Erkenntnisse, ihre Erfahrungen aus der jetzigen Zeit ziehen und darauf reagieren. Und wir sind diese Gesellschaft.

Durch dein bewusstes Erleben und Reflektieren kannst du die Zukunft formen. Fang bei dir an. Überlege dir, wofür du dich einsetzen möchtest. Was ist dir wichtig? Wer bist du? Wie sieht für dich eine lebens- und liebenswerte Zukunft aus? Was brauchst du, damit es dir gut geht und du dich wohl fühlst? Was magst du in deinem Leben haben? Was möchtest du erhalten? Welche Werte möchtest du leben?

Indem wir unseren Alltag neu organisieren, legen wir die Basis für ein Neues Normal.

„Meine ermutigende Vision kreist um 3%. So viel Menschen braucht es laut Zukunftsforscher Tristan Horx, um einen neuen Megatrend auszulösen. 3% Menschen, die einmal am Tag meditieren, Toleranz und Mitgefühl kultivieren und einer starken Vision für sich und die Erde folgen.“ ~ Veit Lindau

Wie ein Licht, das in der Dunkelheit angezündet wird, können wir Vorbilder sein. Und damit ganz viele andere Lichter anzünden. Beispiel sein dafür, wie man es auf liebevolle Weise anders tun kann.

Dabei geht auch gar nicht darum, unbedingt zu etwas leisten und sich zu beweisen. Oder Geld zu verdienen. Die Welt zu retten. Sondern schlicht und einfach darum seinen Beitrag zu leisten.

Den Beitrag leisten wir als Mütter, indem wir hier zu Hause den Raum halten für unsere Familie. In dem wir alle nähren, schützen, unterstützen, erziehen…. Den Beitrag leisten wir in unserem Umfeld. Auf der Arbeit.

Und nein Beitrag zu leisten heißt NICHT, dass du dich zum Experten für Corona entwickeln musst. Dass du die neuesten Theorien kennst und nach der EINEN Wahrheit forschst.

Es sind die kleinen Dinge im Alltag.

  • Ein liebevoll gebackener Kuchen.
  • Ein Lächeln den Mitmenschen gegenüber.
  • In dem du dich einbringst mit dem was du gut kannst. Was dir leicht fällt.
  • Zu gucken wo du damit andere unterstützen, bereichern und berühren kannst
  • Wie du zuhören kannst.
  • Um Hilfe zu bitten, wenn du sie brauchst. Anderen zu helfen mit Dingen, die du einfach kannst. Gemeinsam.

Es ist an der Zeit, daß Macht- und Erfolgsstreben in den Hintergrund treten und wir uns auf die wesentlichen Dinge besinnen.

Du schreibst Geschichte. Fühle. Spüre. Lebe wer du wirklich bist.

Ja, es ist im Moment so viel bei uns allen im Leben los, dass wenig Raum für „Selbstfindung“ bleibt. Und ja, es könnte sein, dass es Wichtigeres gibt als sich selbst zu finden. Aller Anfang liegt bei dir.

Doch wie ich dir schon gesagt habe, du schreibst gerade DEINE Geschichte. JETZT bist du ganz nah dran an dir selbst. JETZT schwappen alle Bedürfnisse und Sehnsüchte und Werte und … nach oben. JETZT ist es wesentlich leichter als in sorglosen Zeiten an das ranzukommen, was du wirklich anders haben magst.

„Das wichtigste (spirituelle) Wachstum findet nicht statt, wenn man meditiert oder auf einer Yogamatte liegt. Es geschieht inmitten eines Konflikts, wenn du frustriert, wütend oder ängstlich bist und denselben alten Mist machst. Und dann plötzlich merkst, dass du die Wahl hast, es anders zu machen…“
~ barfuss und wild

Nutze die Chance zu wachsen. In deine Kraft zu kommen. Deine Zukunft zu gestalten. Bist du bei den 3% mit dabei?

Und wenn du dich fragst wie das funktionieren soll, dann melde dich bei mir. In meiner Online-SprechStunde sprichst du über all die Dinge die dich bewegen, wo du feststeckst und was du gerne anders haben möchtest. Ich lausche dir. Bin da. Und unterstütze dich, deine Gedanken zu sortieren um weitergehen zu können.

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