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Monatsrückblick September 2021:
Urlaub und Anfang

Der September war zweigeteilt: Die Hälfte davon durfte ich noch Urlaub machen (den ich echt genossen habe) und in der anderen Hälfte durfte ich meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen – meiner Arbeit. Am Anfang gab es noch ein paar Startschwierigkeiten, da auch zeitgleich die Schule bei uns angefangen hat und es etwas länger gedauert hat, bis ich meinen Rhythmus wieder gefunden habe. Jetzt, Ende September, habe ich meine normale Flughöhe wieder erreicht und blicke auf wundervolle Begegnungen mit neuen Coaching-Klientinnen, vielen spannenden Erfahrungen in  meiner neuen Ausbildung und eine entspannte Zeit im Urlaub zurück.

Urlaub 

Ich liebe unser Tiny-House. Hier haben wir alles dabei was wir brauchen 🙂

Urlaub und freie Zeit zu haben genieße ich sehr. In diesem Urlaub (der mit größeren und kleineren Pannen begonnen hat) habe ich fast eine Woche gebraucht um wirklich runterzukommen und zu entspannen. Ich habe es mir erlaubt tatsächlich NICHTS zu tun. Keine Mails. Keine Anrufe. Keine Morgenroutine. Kein Kochen (wenn ich keine Lust dazu hatte). Immer weniger Social Media. Dafür um so mehr Qualitätszeit mit der Familie – ja, das geht auch mit Teenagern. Zeit zum Lesen – zum Glück hatte ich meinen Kindle dabei, sonst hätten wir ne Bibliothek mitschleppen müssen. Zeit zum Genießen – von der Pizza, über Trüffel bis hin zum Wein. Zeit um zu bemerken, dass mir das süße Nichtstun ziemlich schwerfällt und ich noch gar nicht so genau weiß, was das für mich bedeutet.

Den Urlaub habe ich wirklich bis zum letzten Tag ausgekostet. Die Umstellung auf die Arbeitswelt hat dann so semigut funktioniert. Meiner Seele und meinem ganzen Körpersystem hat der Urlaubsmodus ziemlich gut gefallen und sie wollten sich nicht wirklich aus dem Sonnenstuhl erheben. Dementsprechend chaotisch ist meine erste Arbeitswoche – inklusive Schulstart der Kids – dann auch losgegangen. Danke an alle meine guten Seelen und Klientinnen für ihr Verständnis für meine Startschwierigkeiten.

 

Human Design: Ich drücke nochmal die Schulbank

Mein HD:
Ich bin Projektorin, mit einem 4/6 Profil und einer aus dem Ego projezierten Autorität.

Das Human Design begleitet mich ja schon ziemlich lange und ich habe mir vor dem Urlaub einen Kurs dazu gegönnt. Und wie es so ist bei mir wenn ich wirklich neugierig bin, dann will ich mehr darüber wissen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen nochmal eine tiefere Ausbildung dazu bei der Human Design Academy zu machen.

Und was soll ich sagen: Das war eine meiner besten Entscheidungen. Jetzt – Ende September – hatten wir schon zwei Kurseinheiten und es sind so viele Puzzelteile an ihren Platz gefallen. Erst war da das Verstehen – jetzt kommt das tatsächliche Fühlen dazu und ich freue mich wie Bolle dieses Neue wirklich in mein Leben zu holen. 

Noch kann ich selbst keine Readings geben, da mein Wissen noch viel zu oberflächlich ist. Doch die Chart meiner Klientinnen vor Augen zu haben, wenn sie mir von ihren Herausforderungen erzählen hilft mir sehr, sie noch gezielter zu unterstützen, sich selbst zu verstehen und immer besser kennenzulernen.

Ich kann jetzt schon sagen: Das Human Design wird mehr und mehr fester Bestandteil in meinen Coachings werden.

 

Start mit vielen neuen CoachingKlientinnen

Ich liebe meine Arbeit!

Vor meinem Urlaub hatte ich fast alle meine laufenden Coachings mit den Frauen abgeschlossen. Nur ein paar wenige sind mit mir über die Sommerferien gegangen. 

Um so schöner war es für mich, dass schon Mitte August alle freien Coachingplätze für den September besetzt, ja so gar überbesetzt, waren. So bin ich mit 8 Frauen ganz neu losgegangen. Ganz individuell. 1:1. Und doch sind sie für mich eine Gruppe. Die Themen sind geprägt von den unterschiedlichsten Intentionen. Von Ich bin in Frieden mit mir über Ich bin innerlich frei hin zu Ich lebe mein Leben.

Ich bin so dankbar diese Arbeit zu tun. Denn in meiner Wahrnehmung ist es unendlich heilsam, wenn wir uns aufmachen um uns selbst anzunehmen, kennenzulernen und die zu leben, die wir zu sein bestimmt sind. Wenn wir uns das selbst erlauben, sind wir die Pionierinnen für unsere Töchter und die kommenden Generationen. Wir legen und schaffen hier das Fundament, damit es irgendwann ganz natürlich wird, man selbst zu sein.

 

Was im September 2021 sonst noch los war:

  • Fun-Fact: Ich war das erste Mal in meinem Leben in Kroatien.
  • Ich bin das erste Mal in meinem Leben Jet-Ski gefahren.
  • Die Landingpage für meinen OnlineWorkshop Happy Soul – Happy Life ist online gegangen. Vielen Dank dafür an Nici – meine internette Fee, die während meines Urlaubs fleißig war.
  • Die 3 Coachingplätze für Oktober waren schon kurz nach meinem Urlaub fast vergeben. Einer ist noch frei. Vorgespräche dafür können über meinen OnlineTerminkalender gebucht werden.
  • Mein LinkedIn-Profil ist aktualisiert und reaktiviert. 
  • Ich habe ein Pinteres-Account und du kannst mir jetzt auch dort gerne folgen (der Dank dafür geht an Eileen – meine Social Media Fee). Du findest mich hier: Daniela Polenz auf Pintrest
  • Der Blogbeitrag Wandelzeit zur Herbst-Tag- und-Nachtgleiche wurde veröffentlicht. FunFact: Eigentlich wollte ich über den Glaubenssatz “Ich bin nicht gut genug” schreiben, aber es wollten einfach keine sinnvollen Worte aus meinen Fingern kommen. Bei der Wandelzeit ging es dann aber wie von selbst 🙂 – machmal muss man einfach loslassen und der Intention vertrauen.

 

Das waren meine Top 3 Lektüren im Urlaub

  • Kaputte Herzen kann man kleben (von Kristina Günak)
    Ein zaubervoller Roman über Mental Load und die Herausforderung einer alleinerziehenden Hebamme. Herzerwärmend geschrieben mit vielen Impulsen zum Nachdenken und Nachspüren.

  • Das Magazin Happy Way (Ausgabe Juli-September)
    Hauptthema ist das innere Kind. Ich habe es geliebt all die Informationen so schön aufbereitet zu schmökern, denn die Arbeit mit dem Inneren Kind ist ein fester Bestandteil in meiner Coachingarbeit.

  • Seelenwege (von Ina Ruschinksi)
    Das Buch war eine Empfehlung meiner Klientin Bibby. Es lag schon seit Weihnachten letzten Jahres im Bücherregal. Es war so schön, wieder in die Welt der schamanischen Arbeit einzutauchen und ich durfte feststellen, dass sich heimlich still und leise über die letzten Jahre die Energiearbeit als selbstverständlicher Anteil in meiner persönlichen Arbeit als fester Bestandteil eingeschlichen hat.

 

Ausblick auf den Oktober 2021

  • Der OnlineWorkshop Happy Soul- Happy Life darf am 22. Oktober 2021 das Licht der Welt erblicken.
  • Die ZwischenZeit, meine online Begleitung während der Rauhnächte, möchte geplant werden
  • Ich werde meine Aufmerksamkeit und meine Energie und meine Unterstützung meinen Klientinnen zur Verfügung stellen. Denn wir werden ganz sanft weiter eintauchen und die Reise zu uns selbst fortsetzen – Wie gesagt, im Oktober kann noch eine Frau mit auf die Reise gehen. Im November sind dann wieder 3 neue Plätze frei.

 

Hab einen schönen Start in den Oktober 2021. Hab ich schon erwähnt, dass ich den Herbst generll so richtig doll finde?

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HerzensGrüße

Daniela

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Ich freue mich, wenn ich von dir höre.

Mentorin für Frauen,

die sich verändern wollen