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Juli 2021: Fülle und Feierei

Rückblick auf den Juli 2021

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es unheimlich gut tut, immer mal wieder Rückschau zu halten. Mein Ritual dabei ist es, mich am Ende des Monats hinzusetzen und die vergangenen Wochen zu reflektieren und festzuhalten, was es an Herausforderungen und GoldNuggets gegeben hat.

 

Hier sind meine Top 3

Hilfe annehmen – Aufhören sich anzustrengen

Ich bin jemand, die sich total schwer tut Hilfe anzunehmen. ⁠

Mein Glaubenssatz, mit dem ich lange unterwegs gewesen bin, war “Wenn mir jemand hilft, dann bin ich ihm etwas schuldig und muss mich revanchieren”. ⁠

Das hat mich so unter Druck gesetzt, dass ich lieber keine Hilfe angenommen habe. Einfach deshalb, weil ich gar nicht wusste, wie ich all die “Schulden”, die ich auf mich geladen hatte, je wieder begleichen konnte.⁠

Ich selbst bin jemand, die gerne hilft und unterstützt. Ich renne nicht aktiv durch die Gegend und biete Jederfrau aktiv meine Hilfe an – aber wenn ich gefragt werde, bin ich da. Und: Wenn ich helfe denke ich so gar nicht daran, dass mir dadurch mein Gegenüber etwas schuldig ist.⁠

Ja, lange Zeit habe ich da mit zweierlei Maß gemessen.⁠

Seit einiger Zeit übe ich mich in der Haltung “Ich darf Hilfe empfangen”. Und weißt du was – es ist so wundervoll nicht alles alleine zu machen.⁠

Da ist mein Unterstützer-Team in meinem Business, das mir viele Dinge abnimmt, für die ich keine Zeit, kein Talent und kein Wissen habe.⁠
⁠Da ist meine Mama, die mir meinen Lieblings-Erdbeer-Kuchen backt – einfach weil ich es mal nebenbei erwähnt habe.⁠
⁠Da ist meine Freundin, die ungefragt die Reservierung für unseren gemeinsamen Abend am Stadt-Strand übernimmt.⁠
Da ist mein Schwager, der das Wissen über einen Gaming-PC aus dem Ärmel schüttelt, wo ich vorher nur Bahnhof verstanden habe.⁠
Und noch ganz viel Unterstützung und Fülle mehr.⁠

Das Schöne daran ist – der Energieausgleich findet auf ganz unterschiedliche und sanfte Weise statt. ⁠

Ich bin so dankbar, in dieser Fülle aufgehoben zu sein.⁠

 

Geburtstagsfeierei

Der Juli ist bei uns im Hause Polenz der Geburtstagsmonat. Gerade Ende Juli häufen sich – neben den Feiern die wegen Schuljahresende und in Vereinen anfallen – die Geburtstage alle in einer Woche. Das bedeutet für mich immer einen kleinen Feier- und Geburtstagsmarathon zu bestreiten. Es ist fast wie an Weihnachten.

Ich bin ehrlich, diese Zeit ist auch sehr anstrengend für mich. Denn es wollen Kuchen gebacken werden. Einkaufen. Kochen. Gäste bewirten. Kinder eingefangen. Entscheidungen treffen. Planung organisieren, dass auch alles da ist…. Ich brauche danach grundsätzlich ein paar Tage Pause.

Und trotzdem mache ich das unwahrscheinlich gerne. Gäste, die meine Familie – inkl meiner Mama, meiner Schwestern und deren Familien – erleben, sind regelmäßig ganz angetan, wie Familie bei uns gelebt wird. Es ist so schön, dass wir ein verlässliches, liebevolles, neckendes, vertrauensvolles Netz haben, in das wir uns alle hineinlehnen können. Da ist Vertrauen. Wertschätzung, Ehrlichkeit. Lieben. Lachen.

Für uns ist das total selbstverständlich. Wir kennen das nicht anders. Wir können uns tatsächlich nicht wirklich vorstellen, dass es anders sein könnte. Doch der Nachklang den wir bei den Menschen hinterlassen, die uns erleben, führt mir regelmäßig vor Augen, welchen Schatz wir da als Familie hüten.

Dieses Erleben macht jedes einzelne Mal mein Herz weit und lässt mich ganz demütig werden.

 

Human Design

Das Human Design begleitet mich schon sehr lange. Ich weiß, dass ich eine Projektorin bin. Dass ich nicht so viel Energie habe wie mein Mann und meine Kinder. Dass ich mich gut abgrenzen darf, was Emotionen und Bedrüfnisse anderer Menschen um mich herum angeht. Mir ist bewusst, dass ich einen sehr klaren Blick hinter die Kulissen bei Menschen habe und dass ich Energien gut lenken kann.

Ich bin schon immer begeistert davon, welch klaren Blick das Human Design auf uns Menschen ermöglicht. Es gibt den subtilen Gefühlen die man wahrnimmt eine Form und Worte, dies auszudrücken. Es erklärt manche Handlungsweise und zeigt genau auf, wo ich mich selbst lebe und wo nicht.

Wissen ist das eine – Umsetzen und tatsächlich leben etwas ganz anderes. Bis jetzt war das Human Design in meinem Alltag reines Wissen. Allerdings hatte ich für mich Anfang des Jahres die Intention, dieses Projektor-Sein wirklich in mein tägliches Erleben zu holen und zu gucken, was passiert.

Was mir persönlich wichtig ist wenn ich mich wirklich auf derartige Dinge einlasse: Ich möchte die Dinge nicht nur mit dem Kopf verstehen, sondern sie tatsächlich in meinem Alltag erleben und erfühlen. Daher habe ich mir seit einigen Monaten mein Projektor-Sein und meine Strategie des Abwarten bis ich eingeladen werde zu Herzen genommen. Ich bin ehrlich: Ich übe noch. Und es ist so hilfreich zu erspüren, wo ich gegen mein Energiemuster lebe, einfach weil ich denke, dass müsste ich genauso machen, wie “die Anderen”.

Seit Juli bin ich nun in meiner Human Design Ausbildung angekommen (war ja irgendwie klar, dass ich das noch tiefer und fundierter erforschen muss 🙂 ). Im ersten Schritt geht es auch hier um uns selbst und unser tägliches Erleben. Schon alleine nach den ersten beiden Sessions habe ich so wertvolle Erkenntnisse für mich mitgenommen. Ich bin noch am tüfteln, wie ich diese Erkenntnisse in meinen Alltag umsetzen kann.

Mein Entschluss steht fest: Ich werde auf alle Fälle im Herbst tiefer in die Ausbildung einsteigen. Denn mein tieferes Warum ist es, den Raum für Veränderung zu öffnen, damit ein “erfülltes Ich selbst Sein” möglich wird. Und was ist da besser geeignet dazu, als sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen und wirklich sich selbst zu leben. Human Design ist dafür ein wundervolles Werkzeug und ich freue mich schon wie Bolle, tiefer in dieses Wissen einzutauchen.

 

Ausblick auf den August

Ich habe für mich entschieden, den August entspannt angehen zu lassen. In den laufenden Coachings werden viele Anfang August fertig und ein paar wenige setzen sich im September fort. Daher habe ich beschlossen, nur noch Vorgespräche für Coachings anzunehmen – Start unserer gemeinsamen Arbeit wird dann Mitte September sein. Insgesamt sind 4 Plätze frei.

Selbstverständlich bin ich bis zu meinem Urlaub auch für Soulful Hour Sessions und FollowUp-Gespräche für den Inner Circle da.

Termine dazu sind in meinem Online-Terminkalender eingestellt.

Meine Zeit werde ich dafür nutzen, vermehrt Blogbeiträge zu schreiben. Es juckt mich schon lange in den Fingern, auf diese Art wieder meine Sicht auf die Dinge in die Welt zu bringen. Mal schauen, was da alles ausgesprochen werden möchte.

Ab Mitte August sind wir für 3 Wochen im Urlaub. Ich werde mich dafür tatsächlich einmal komplett abdocken. Das heißt: Kein Social Media. Kein Newsletter. Keine Stories. Keine HerzensPost. Keine Mails. Einfach nur Sein und die Leichtigkeit des Sommers genießen. Also mach dir keine Sorgen, wenn du nichts von mir hörst – das ist bewusst so gewählt.

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HerzensGrüße

Daniela

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Ich freue mich, wenn ich von dir höre.

Mentorin für Frauen,

die sich verändern wollen