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Erfahrungsbericht #2

Vertrauen ist die schönste Form von Mut

Als ich mich für das Coaching bei Daniela entschieden habe war ich mal wieder an dem gleichen Punkt in meinem Leben angelangt, den ich zu genüge kannte.

Ein Punkt an dem es nicht weiterging. Meine Partnerschaft lief zum wiederholten Male genauso, wie ich es nicht wollte. Ich blockierte mich selbst. Fiel in die Opferrolle und litt an meinen „negativen“ Gefühlen, an denen ich mich klein und machtlos fühlte. Immer wieder stellte ich mir die Frage: „Warum ich, warum bei mir …“.

Ich war frustriert und habe mich selbst abgelehnt.

Seit 4 Jahren beschäftige ich mich schon mit Selbstreflexion, systemischer Aufstellungsarbeit und psychologischen Einzeltherapiesitzungen. Natürlich hat mir das auch sehr weitergeholfen und eine positive Wirkung gehabt. Trotzdem kam ich wieder an diesen Punkt mit dem ich nicht umgehen konnte. So fragte ich mich, was es denn nun braucht. Ich weiß doch so viel. Aber ich wusste nicht, wie ich mir selbst helfen konnte, außer wieder und wieder zum Therapeuten zu laufen und meine Freundinnen anzurufen um ihnen die Ohren voll zu jammern.

Ich spürte aber, dass es so doch nicht weitergehen kann. Immer auf andere angewiesen zu sein. Ich musste doch mal selbst mit mir klarkommen. Schon längere Zeit hatte ich Danielas Newsletter abonniert und plötzlich viel mir ein bestimmter Beitrag in die Hände, der den Nagel auf den Kopf traf.

Also schrieb ich Daniela über ihr Kontaktformular eine Mail und schon kurze Zeit später bekam ich eine Antwort und wir vereinbarten ein kostenloses Kennenlerngespräch. Ich fühlte mich von ihr verstanden und genau da abgeholt wo ich es brauchte. Sie gab mir alle organisatorischen Informationen und was ich so besonders schätze, die Freiheit mich zu entscheiden, ob ich das Coaching machen möchte oder nicht, obwohl sie sich schon Zeit für mich genommen hatte. Ich habe keinen Druck verspürt und das liebe ich.

Während des Coachings habe ich mich immer aufgehoben, ernst genommen und verstanden gefühlt. Auch wenn es mich richtig gerüttelt hat und ich manchmal verwirrtes Zeug erzählt habe. Ich hatte nie das Gefühl, ich könnte ihr einen meiner komischen Gedankengänge nicht erzählen. Ich habe ihr absolut vertraut und wurde nie enttäuscht.

Was ich aus dem Coaching gelernt habe

Natürlich habe ich beschlossen, das Coaching für mich zu machen. Währenddessen ist mir aber aufgefallen, dass ich zu sehr im Außen war, dass ich lernen wollte, wie ich sein muss um glücklich zu sein. Ich erlebte, dass es in dem Coaching tatsächlich um MICH geht. Nicht darum, mein Sein zu verändern um endlich zu leben und das zu bekommen, was ich mir wünsche. Es geht um mich und mein Sein wie ich ganz einfach bin.

Meine größte und wichtigste Erkenntnis war, dass ich im Kopf so viel verstanden habe, auf jede Frage eine Antwort hatte und wusste, wie es eigentlich richtig wäre, aber dies nie umsetzen konnte, denn ICH HABE ES NIE GESPÜRT. Das hat mir die Augen geöffnet an was es gefehlt hat. Warum ich trotz meines Wissens nicht zufrieden war und in mir ruhte. Ich erlaube und gebe mir nun selbst die Zeit, die es braucht auch von innen heraus, vom Herzen zu wachsen und geduldig mit mir zu sein, wenn es mal nicht so gut klappt und mich nicht zu überfordern und mich selbst schlecht zu machen.

Ich habe gelernt, …

… dass ich gut bin, so wie ich bin und dass mein Leben schon im vollen Gange ist. Es beginnt nicht erst, wenn dies und das erfüllt ist.

…. dass ich mich nicht verändern muss, sondern dass es meine Aufgabe ist mich um mich kümmern und dafür zu sorgen, dass es mir gut geht und ich zufrieden mit mir bin.

… was es bedeutet in die Eigenverantwortung zu gehen, wie sich das genau anfühlt und wie das geht.

… dass ich der wichtigste Mensch in meinem Leben bin, mich wieder an erste Stelle zu stellen und falls ich davon wieder abkomme, wie ich mich selbst wieder dorthin zurückbringe.

  in mir selbst Sicherheit zu finden und den Mut dem Leben zu Vertrauen. Mich mit der Weltenseele zu verbinden und in mir zur Ruhe zu kommen, wenn die Angst in mir aufsteigt oder die Frustration, wenn ich zu sehr im Außen lebe und mich vernachlässige.

… mich selbst zu fragen, was mir gerade wichtig und für mich richtig ist. Gerade wenn ich zum tausendsten Mal in meiner Panik meine Freundinnen anrufen möchte, damit sie mir helfen.

… dass jeder mal schlechte Gefühle hat und dass sie genauso Gefühle sind, so wie Freude. Ich hatte sie nur als „schlechte“ Gefühle abgestempelt, die in der Gesellschaft nicht erwünscht sind, von denen keiner was hören will und wollte sie deshalb weghaben. Ich habe nun die Werkzeuge sie als Gefühle anzunehmen und zu fühlen ohne in Panik zu geraten oder mich noch schlechter zu fühlen. Dadurch habe ich mich mit einem ganz großen Teil meiner Selbst wieder verbunden, den ich abgespalten hatte und liebe mich dadurch selbst um einiges mehr. Ich habe nun Frieden damit geschlossen und kann zu diesen Momenten „Ja“ sagen.

… wie man loslässt. An diesen Punkt des Bewusstseins war ich noch nie. Ich war ein Kontrollfreak und habe stets nach den Dingen gegriffen und sie festgehalten, die ich nicht verlieren wollte. Ich habe auch versucht alles zu kotrollieren auf das ich gar keinen Einfluss habe. Das war ganz schön anstrengend, schmerzhaft und frustrierend, denn das hat nämlich nicht funktioniert und ich hab die Dinge trotzdem verloren.

… darauf zu vertrauen, dass alles so kommt, wie es kommen soll. Das klappt natürlich nicht immer, aber ich habe nun die Werkzeuge mich selbst wieder ins Vertrauen zu führen. Das ist so wunderbar, denn jetzt kann ich es alleine und brauche keine externe Person mehr, die eh nicht weiß, was ich wirklich möchte. Denn nur ich kann wissen, was für mich richtig und wichtig ist. Das macht mich sehr stolz, denn das ist ein weiterer abgespaltener Teil gewesen, mit dem ich mich wieder verbunden habe – dass ich selbst für mich sorgen kann und für mich da sein kann.

… aus den Gedankenspiralen auszusteigen, die mich verhaften und in die Panik bringen. Ich weiß nun, was sie mir gebracht haben, was mir gefehlt hat und wie ich mir nun selbst das geben kann, was ich brauche.

Durch das Coaching hat sich mein Verhältnis zu meiner Mutter verbessert, denn ich kann mich nun selbst um meine Bedürfnisse kümmern und mir die Aufmerksamkeit schenken, die ich mir wünsche und bin nicht mehr in der Vorwurfshaltung meiner Mutter gegenüber. Ich fühle nun auch, dass meine Mutter auch nur ein Mensch und nicht perfekt ist.

Ich fühle nun, dass kein anderer durch sein Verhalten für meine Gefühle verantwortlich ist. Nun habe ich selbst die Verantwortung und Macht über mich und kann dadurch auch sehr gut die Verantwortung für andere da lassen wo sie hingehört -nämlich nicht zu mir und fühle mich dadurch nicht mehr schuldig, wenn es einer mir nahestehenden Personen schlecht geht.

Das Besondere an diesem Coaching

Das besondere für mich an diesem Coaching war die großartige Betreuung von Daniela. Ihre Klarheit, Ehrlichkeit, Offenheit und Wahrhaftigkeit. Sie hat nie ein Geheimnis um sich selbst gemacht. Dadurch hatte ich unglaubliches Vertrauen in sie.

Daniela nimmt einen stets ernst, auch wenn die Themen und Gedanken mal abstrus und abwegig werden. Ich schätze ihre Flexibilität, wenn ein anderes Thema gerade präsenter war als wie sie vorbereitet hatte. Ebenso ihre Fähigkeit sich einzufühlen, was es gerade braucht um weiter zu kommen und vor allem ihren riesigen Werkzeugkasten mit Meditationen, Fragen, Visualisierungen…

Auch das Organisatorische ist absolut professionell. Es hinterblieb nie eine Frage und sie ließ mich nie im Regen stehen. Nur im Feuer 😉 Die Aufgaben, die ich zu erfüllen und die Fragen, die ich zu beantworten hatte, haben mir sehr gefallen, mich um einiges in meiner Entwicklung weitergebracht, geholfen mich selbst besser kennenzulernen und in den 8 Wochen konstant an der Heilung dran zu bleiben.

Nach den 8 Wochen habe ich nun wieder Vertrauen ins Leben, in mich und meine Partnerschaft. Ich bin stolz auf mich, liebe mich um einiges mehr und empfinde Zufriedenheit. Ich weiß nun, dass sich das Leben in den tiefen Momenten nur neu sortiert und dass ich keine Angst davor haben muss, denn es heißt nur Veränderung, wonach bekanntlich immer was Schönes auf einen wartet. Ich kann nun „Ja“ zu diesen Momenten sagen, die ich vorher massiv angelehnt habe.

Als ich meiner Freundin das Coaching empfohlen habe, habe ich ihr Folgendes gesagt:

„Ich kann es dir wirklich von Herzen empfehlen, denn du kannst lernen,
wie du selbst für dich sorgen,
dir selbst treu bleiben,
auf dein Herz und innere Stimme hören kannst,
dich selbst nicht vernachlässigst und
für dich einstehst.
Das ist das größte Geschenk, was es gibt. Für dich und die WELT. Daniela findet mit dir gemeinsam heraus worum es bei dir gerade geht, was für dich wichtig ist und trifft mit ihren Übungen, Aufgaben, Meditationen den Nagel auf den Kopf, denn sie hat ein unglaubliches Gespür sich einzufühlen, was es gerade braucht.“

Von Herzen

Daniela, Osteopathin

2019-01-21T17:40:58+00:00

One Comment

  1. Margit Januar 23, 2019 at 9:18 pm - Reply

    ich habe Deine Ausführungen interessiert und aufmerksam. gelesen. Bei vielen Dingen finde ich mich wieder und denke: richtig, das tue ich jetzt.
    Liebe Grüsse

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